Die junge chinesische Managerin Frau Chen hat eine familiäre Vorbelastung: Sowohl ihre Mutter als auch ihre verstorbene Großmutter erkrankten bereits an Brustkrebs. Nun stellt sie sich bei der jungen Frau Chen die Frage, ob sie selbst betroffen sein könnte oder ob nur eine Brustamputation ausreichend Schutz vor Brustkrebs bieten würde.

Auf Grund einer Empfehlung von Freunden hat sie sich mit ihrer Mutter an DeKang gewendet. DeKang ist mit den beiden Frauen mit einer speziell geschulten, medizinischen Dolmetscherin zur Partnerklinik, Dr. Seibt Genomics, gefahren. Dort wurden ihre Fragen durch das spezielle DSG-Brustkrebs-Panel beantwortet. Dabei wurden die für den Brustkrebs verantwortlichen Gene BRCA1 und BRCA2 analysiert. Es wurde festgestellt, dass bei der jungen Patientin ebenfalls eine Mutation in diesen Genen vorliegt. Durch diesen Gendefekt ist die Wahrscheinlichkeit mit der Brustkrebs auftritt stark erhöht. In einer speziellen, weiteren Untersuchung wurde festgestellt, dass eine sofortige Brustamputation nicht nötig ist. Die junge Frau Chen ist jetzt also vorgewarnt und weiß, dass sie regelmäßig entsprechende Vorsorgeuntersuchungen machen muss.

Bei ihrer Mutter war eine Woche vorher dem Flug nach Deutschland Brustkrebs diagnostiziert worden und ihr das Krebsmedikament „Tamoxifen“ empfohlen worden. Bevor die Mutter die Behandlung in Deutschland, organisiert durch DeKang, begann, erkundigte sie sich bei Dr. Seibt Genomics, ob die Therapie mit diesem Onkologikum erfolgsversprechend ist. Anhand des DGS-Pharmakogenomik-Panels konnte festgestellt werden, dass die Mutter zu den sogenannten „Poor Metabolizern“ gehört. Dementsprechend konnte sie das Enzym nicht bilden, das Tamoxifen zu dem wirksamen Metaboliten Endofixen umwandelt. Dr. Seibt Genomics hat ihr daraufhin ein wirksames Arzneimittel in der optimalen individuellen Dosierung empfohlen, so dass die Krebstherapie  in Deutschland schneller erfolgreich behandelt werden konnte.